Praxisbericht · Home Assistant · Dynamischer Tarif
Mein Strom spart sich von allein.
Wie ich meine Stromrechnung in einem Sommermonat von rund 180 € auf 113 € gedrückt habe — vollautomatisch. Ohne mehr Hardware. Verständlich erklärt, auch für Einsteiger.
Das Potenzial ist da — aber es fühlt sich nicht ausgeschöpft an.
Du hast Solar und/oder einen Speicher, aber das Sparpotenzial wirkt „nicht ausgereizt“.
Dynamische Tarife klingen super — die Umsetzung wirkt aber kompliziert.
20 Forenthreads, 10 Videos — aber kein roter Faden, der alles verbindet.
Was du bekommst
Mein komplettes System — mit rotem Faden statt Schnipseln.
01
Die 3 Hebel
Solar selbst nutzen · günstig laden, teuer entladen · Lasten verschieben — Schritt für Schritt.
02
Vom Spotpreis zum Ladeplan
Die Steuerlogik (State-Machine), die jede Stunde die richtige Entscheidung trifft.
03
Sicherheit & Selbstkontrolle
Notbremse und Selbstüberwachung — das System merkt, wenn etwas klemmt.
04
Ehrliche ROI-Rechnung
Echte Zahlen — inklusive der klaren Ansage, wann es sich nicht lohnt.
05
Anbieter-agnostisch
Funktioniert mit Octopus, Tibber, aWATTar, Nord Pool & Co. Du bist nicht gebunden.
06
Cheat-Sheet & Glossar
Das ganze System auf einer Seite — plus Begriffe kurz erklärt.
07
Infos per Telegram
Ladeplan, Warnungen und Tagesersparnis kommen direkt aufs Handy.
08
Ausblick: Wärmepumpe
Wie ich mit einem zweiten, schnellen Speicher die nächste Stufe plane.
Ein Blick ins System
Beweis statt Behauptung.
Echte Screenshots aus meinem laufenden System — anonymisiert, aber unverändert.
Mein Dashboard: System-Gesundheit, Energiefluss, Tarif-Vergleich und Tagesersparnis auf einen Blick.Telegram am 22. Juli: Der Speicher lädt nachts in den günstigen Stunden — der Ladestand steigt dabei sichtbar von 36 % auf 42 %. Um 06:00 rechnet das System den maximalen Ladepreis neu (28,5 ct, begrenzt durch den Break-Even von 31,5 ct). Mittags übernimmt die Sonne und füllt den Akku kostenlos auf 97 %, abends versorgt er das Haus durch die teuren Stunden. Deshalb wird nachts auch dann aus dem Netz geladen, wenn der Mittagsstrom rechnerisch billiger wäre — mittags lädt die Sonne ohnehin umsonst.
Ehrlich eingeordnet
Was dieses Buch ist — und was (noch) nicht.
Das ist es
Ein persönlicher Erfahrungs- und Konzept-Guide.
Das Warum und Wie, verständlich aufgebaut.
~52 Seiten, mobil-optimiertes PDF.
Das ist es (noch) nicht
Kein reines Copy-Paste-Code-Kochbuch.
Keine Garantie auf eine bestimmte Ersparnis.
In Planung: optionales Starter-Kit mit Vorlagen.
CÖ
Über den Autor
Cihan Özkaya, Dipl.-Inform. Med. (FH). Ich baue und betreibe das beschriebene System selbst — alles im Buch ist gelebte Praxis, kein Theorie-Marketing.
Häufige Fragen
Bevor du kaufst.
Brauche ich Programmierkenntnisse?
Nein. Das Buch erklärt das Konzept verständlich. Für die eigene Umsetzung hilft Grundinteresse an Home Assistant.
Funktioniert das mit meinem Tarif / Speicher?
Das Vorgehen ist anbieter- und weitgehend hardwareneutral beschrieben — die Beispiele stammen aus meinem realen System.
Ist fertiger Code dabei?
Der Fokus liegt auf Konzept und Vorgehen. Ein optionales Starter-Kit mit Vorlagen ist in Planung.
Welches Format bekomme ich?
Ein mobil-optimiertes PDF, ca. 52 Seiten, als sofortiger Download.
Garantiert das Buch eine bestimmte Ersparnis?
Nein. Die genannten Zahlen sind meine realen Ergebnisse, keine Zusage. Die Wirtschaftlichkeit hängt vom Einzelfall ab.
Kostenlos · Home-Assistant-Blueprint
Das Entscheidungs-Hirn, kostenlos zum Mitnehmen.
Es entscheidet Laden / Entladen / Nichtstun aus deinem Stundenpreis — mit neutralem Band, damit es an den Schwellen nicht hin- und herkippt. Läuft mit jedem dynamischen Tarif und jeder Batterie: die drei Aktions-Eingänge verdrahtest du auf deinen eigenen Speicher. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail.
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